Montag, Mai 23, 2011

Boddentour Mai 2011

Hi @ all,

nachdem mir das Wetter letztes Jahr einen dicken Strich durch 2 geplante und gebuchte Boddentouren im September und Dezember gemacht hatte, sollte es nun im Mai endlich soweit sein.

Abfahrt war am Freitag den 13., ich bin ja nicht wirklich abergläubig und geangelt werden sollte von Samstag bis Dienstag. Gebucht war wieder bei Andreas Schütt von
http://www.boddenabenteuer.de/index.html

Mit von der Partie waren Kumpel Jürgen und Angelharry, ein wirklich lustiger, fitter Angelrentner, der regelmäßig an den Bodden und in aller Welt den Fischen nachstellt (http://www.angelharry.de)

Freitag Abend nach 9-stündiger Fahrt angekommen, bezogen wir erst einmal unsere gemütliche Ferienwohnung in Barhöft, dem Ausgangshafen für unsere Touren. Dann ging es was leckeres Essen und in der Wirtschaft trafen wir auch Andreas, unseren Guide. Dieser dämpfte unsere hohen Erwartungen etwas, denn in den Bodden herrschte seit Tagen auslaufendes, trübes und niedriges Wasser, was nicht gerade ideale Voraussetzungen für die Boddenmuttis sind. Wir ließen uns aber nicht entmutigen und fachsimpelten und träumten von starken Drills und Hechtmonstern.

Samstag morgen nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann Punkt 8 Uhr mit der Stalker aufs Wasser. Doch gleich an den ersten Stellen, die wir anfuhren wurde klar, dass Petrus uns eine harte Nuss zum Knacken gegeben hatte. Die tiefen Rinnen, in denen die starken Hechte wie auf Autobahnen entlang ziehen, waren sehr trübe, es herrschte eine Hammerströung und zudem trieben unzählige Braunalgen im Strom mit. Nach jedem Wurf galt es, die Schnur und den Köder von Dreckbüscheln zu befreien.

So beschlossen wir, es lieber in flacherem Wasser zu versuchen. Schon die erste Drift brachte mir dann auch den ersten Hecht der Tour, dieser Schniepel nahm einen 15 cm Buster-Jerk...




Auch die nächsten Driften brachten allen immer wieder Fischkontakt, es gab einige Fehlbisse und Drillaussteiger, doch immer wieder landete der eine oder andere Fisch im Boot. Hier Harry mit einem feinen Barsch, den er auf PB-Prollex-Spinner fing...



Insgesamt kamen wir an diesem Tag auf 14 Hechte und 2 Barsche. Leider erreichte keiner der Hechte die 80 cm. Man konnte auch nicht sagen, dass der oder der Köder jetzt Favorit gewesen wäre, alle Köder brachten Fische und ich schaffte das Kunststück, meine 6 Hechte alle auf verschiedene Köder zu fangen.

Neben dem Eingangs erwähnten Schniepel auf Busterjerk fing ich je einen Hecht noch auf 5er Mepps,



19 cm 4Play...





PB-Profiblinker, Zalt und auf dem Rückweg in der Rinne auf Gummifisch, wobei nicht alle Hechte fotografiert wurden sondern oft noch im Wasser abgehakt wurden...



Als sich schließlich hinter uns eine riesige schwarze Wand auftat und der Wind immer stärker und kälter wurde, brachen wir den Angeltag etwas früher ab...



und schafften es gerade noch rechtzeitig vor dem nun schnell einsetzenden, peitschenden Regen, begleitet von einem deutlichen Temperatursturz, das Boot auszuladen.

Der 2. Tag ist schnell erzählt, er fiel diesem Kerl zum Opfer, den wir auf dem Heimweg wiedertrafen... ;)



Früh morgens hatten bei Guide Andreas hochschwangerer Frau die Wehen eingesetzt und es konnte schließlich gegen Mittag erfolgreich ein 53 cm langer und mit ca. 3800 Gramm schwerer Moritz gelandet werden. Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle an die glücklichen Eltern!!!

Wir nutzten diesen angelfreien Tag aus, und machten einen Ausflug nach Rügen, wo wir uns von Harry die Insel zeigen ließen.

Der 3. Tag begann mit starkem Wind und ab Mittag auch mit peitschendem Regen. Da sich die Situation an den Rinnen nicht geändert hatte, war wieder das Driften über die Fläche angesagt. Ohne Driftsack war heute nichts zu machen und so drifteten wir etwas gebremst über die etwa 2-2,5 Meter tiefen, mit Seegras bewachsenen Flachwasserzonen.

Manche Flächen schienen hier fischleer zu sein, an anderen Stellen gab es mehrfache Bisse. Hier wurde dann zwischenzeitlich auch der Anker geworfen und die Stelle gründlich ausgefischt. Köderfavoriten waren heute eindeutig der Jointed X-Rap von Rapalla, der 4Play und bei mir ein sinkender 16 cm langer Zam mit chromfarbenem Bauch und blauem Rücken.








Immer wieder attackierten auch die überall präsenten Hornhechte unsere Hechtköder und blieben hier und da sogar mal hängen...





Jürgen fing schließlich den mit 81 cm größten Hecht des Tages...



Insgesamt kamen wir an diesem Tag auf 16 Hechte, wobei ich wieder 6 Hechte fangen konnte.

Am letzten Tag hatte es der Wettergott nun gar nicht gut mit uns gemeint. Durchgehend Windstärke 6 und immer wieder schwere Windböen mit bis zu 80 Kmh. Im Schongebiet vor Barhöft stand sauberes Ostseewasser, bereit zum Einlaufen, doch der starke Südwestwind wußte dies zu verhindern. Die Grenze zwischen klarem und schmutzigem Wasser war wie mit dem Lineal gezogen, wie man es hier einigermaßen erkennen kann.



Wir versuchten unser Glück wieder zuerst in einer tiefen Rinne. Hier waren 40-Gramm-Köpfe nötig, um überhaupt auf den Grund zu kommen, aber an dieser Stelle waren die Braualgen nicht ganz so zahlreich vertreten. Recht schnell hatte Jürgen einen heftigen Biss und nach spannendem Drill kam endlich der 1. gute Fisch mit 95 cm an Bord. Petri Jürgen, den hast du dir wahrlich verdient...



Kurz darauf hatte ich direkt unter dem Boot einen Biss und der Fisch war auch ein richtig Guter, mindestens im Bereich von Jürgens Hecht. Leider ging dieser Hecht im Drill unter dem Boot verloren. Noch immer fluchend warf ich den Slottie erneut aus, nach zweimaligem Anjiggen erneut ein heftiger Biss und schließlich konnte dieser Mittsiebziger gelandet werden...



An dieser Stelle wollte aber in der folgenden Stelle partout nichts mehr beißen und auch die Strömung wurde immer heftiger. Also war Stellensuche angesagt und hier und da der Anker für ein paar Würfe geworfen.
Irgendwann hatten wir eine günstige Stelle gefunden und kamen mit dem Wind im Rücken auf ungeahnte Wurfweiten. Neben diversen Fehlbissen und Drillaussteigern konnten wir hier noch einmal 4 Hechte an die Gummis locken, wobei neben einem Mittsibziger bei mir und auch bei Jürgen, Harry 2 Gute Hechte von Mitte 80 und ü90 fangen konnte. Hier Harry mit einem der beiden Hechte, das Bild zeigt deutlich die Wetterverhältnisse...



Hochzufrieden beendeten wir schließlich etwas vorzeitig diesen letzten Angeltag mit 6 Hechten und sind uns alle sicher; Bodden, wir kommen wieder!!! Wir hatten bei diesen widrigen Bedingungen in 3 Angeltagen insgesamt 36 Hechte, dazu einige Barsche und Hornhechte fangen können. Das haben wir lediglich unserem Guide Andreas Schütt zu verdanken, der auch unter diesen schwierigen Bedingungen die Ruhe bewahrte und uns mit Ausdauer und super Gewässerkenntnis zum Fisch führte. Fangen mußten wir natürlich selbst... *G*

Übrigens hatte am Tag unserer Abreise der Wind und damit auch der Strom gedreht und mit dem nun frisch einlaufenden klaren Wasser schwammen auch die dicken Hechtmuttis wie auf der Autobahn in die Bodden hinein. Schon im Verlauf dieses einen Vormittags konnte J.Schütt, der Onkel unseres Guides auf seinem Guidingboot über ein halbes Dutzend metrige Hechte verbuchen. Wir hatten leider das Pech, mindestens diesen einen Tag zu früh abreisen zu müssen, aber das holen wir bei der nächsten Tour sicherlich wieder auf ;)

In diesem Sinne verbleibe ich mit lieben Grüßen,

euer Lahnfischer

Freitag, April 29, 2011

Nur 2 Bisse, aber gleich 2 x neuer PB

Hi @ all,

heute hatte ich Spätdienst und bin auf dem Weg zur Arbeit noch mal für 3 Stunden an die Lahn gefahren. Gefischt wurde wieder unter einem Wehr mit kleineren Ködern.
Nach ca. einer 3/4 Stunde, ich befischte einen lang auslaufeden Wehrschuss, wechselte ich gerade mal wieder den Köder und entschied mich für einen 78er Pointer. Es war glaube der 3. Wurf mit diesem Köder, als es heftigst in die Rute einschlug und mir wurden sofort ettliche Meter Schnur von der Rolle gerissen. Ein harter Drill entbrannte nun und ich war mir gleich relativ sicher, was ich da am Band hatte. Es dauerte sicher 5 Minuten, bis ich den Fisch in der starken Strömung das erste Mal zu Gesicht bekam und dass das ein neuer PB ist, stand da schon fest. Nur bitte nicht abgehen, dachte ich ständig, mit immer neuen Fluchten kämpfend. Hier konnte die Bushwhacker mal richtig zeigen, was in ihr steckt. Schließlich war es soweit, ich konnte den Fisch im seichten Wasser stranden. Was für eine Kachel, lag doch mein alter PB beim Rapfen nur bei gut 50 cm...



Hier der wuchtige Schädel...



...und hier noch mal als Portrait, satte 78 cm, wenn auch ein wenig überbelichtet...



Ich watete dann weit unter das Wehr, auf der anderen Seite wieder hoch, wechselte oft den Köder, doch niemand wollte sich für meine Wobbler interessieren. Schließlich stand ich nochmals an dem gleichen Punkt, an dem ich den Rapfen fangen konnte. Eine gute Viertelstunde hatte ich noch Zeit, dann mußte ich aber weiter auf die Arbeit.
Alle 5 Würfe wechselte ich nun den Köder, erster Wurf mit einem goldfarbenen 78er Pointer, der Wobbler weit hinaus in die Strömung, 3-4 Kurbelumdrehungen, wieder ein derber Einschlag und wieder gab die 10200er RedArc willig diverse Meter Schnur frei. Wieder ein großer Rapfen, ich war mir eigentlich recht sicher, denn der Drill verlief ähnlich. Doch dann, vor meinen Füßen, kam der Fisch das erste Mal hoch und wälzte sich an der Oberfläche. Ein Rapfen war das nicht, aber dafür gleich der nächste PB. Wieder gestrandet im seichten Wasser an der gleichen Stelle...



Whow, was für eine Prachtbarbe, den Köder voll genommen...



Hier wieder der wuchtige Schädel...





75 cm reine Barbenpower, da würde sich mancher Stipper oder Matchangler glücklich schätzen... *g*



Danach gings völligst unbeschwert zur Arbeit, die ging mir ja so etwas von locker von der Hand... ;)

Donnerstag, April 28, 2011

Verhaltener Saisonstart

Hi @ all,

fast 2 Wochen alt ist sie nun, die neue Spinnfischsaison 2011 und sie begann sehr verhalten. Gründe hierfür sind neben meiner Arbeit, die mich bislang nur 2 x ans Wasser kommen ließ, der sehr niedrige Lahnpegel (hat ja im Frühjahr kaum geregnet) und die damit verbundene, extrem früh eingesetzte Braunalgenblüte.

Da ich von Kumpels wußte, dass auf Hecht fast gar nichts geht, beschränkte ich meine 2 bisherigen Angelversuche auf das Fischen mit kleinen Ködern im schnellen Wasser.

Insgesamt konte ich dabei 4 verschiedene Fischarten fangen. Der erste Fisch war dieses Mal eine Barbe, die dem Salmo Hornet nicht widerstehen konnte und mich vor einem Schneider am ersten Angeltag bewahrte...



Dienstag war ich dann nach der Arbeit am Wasser. In einem Wehrschuss konnte ich zunächst 3 Minirapfen auf Salmo Hornet fangen, die in etwa handlang waren und von denen es keine Fotos gibt.
Oberhalb des Wehres ging mir dann eine feine Bachforelle an den Hornet,sie wird demnächst Bekanntschaft mit meinem Räucherofen machen...



Zu guter Letzt biss dann auch noch ein schöner Dickkopf auf einen der Testwobbler, die ich von der Fa. Monarch Lures freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen habe, einem 7 cm langen Nemo7...







Jetzt hoffen wir auf ordentlich Regen, dann klappt es auch mit der Angelei deutlich besser.

In diesem Sinne bis bald,

euer Lahnfischer

Mittwoch, April 13, 2011

Die Warterei hat bald ein Ende...

Hi @ all,

die Warterei auf das Ende der Schonzeit hat nun bald ein Ende, ab Samstag, den 16.4. ist der Hecht in der Lahn wieder offen und das Kunstköderverbot vorbei.

Wird allerdings sicherlich kein leichter Start werden, da die Lahn für diese Jahreszeit auf Grund des trockenen Frühjahrs sehr nierdig ist und die alljährliche Braunalgenblüte schon eingesetzt hat, zummindest sieht es optisch danach aus.

Leider habe ich über das ganze Wochenende Doppeldienst, so dass ich erst am Montag Nachmittag nach Feierabend starten kann, aber auf die 2 Tage mehr kommt es nun auch nicht mehr an.

An der Weil habe ich schon mal einen Versuch auf Bachforellen starten können, doch leider läßt dort, wie fast immer, die Fischgröße deutlich zu wünschen übrig. Man muss sich durch viele Miniforellen durchangeln, um evtl. mal eine gescheite ans Band zu bekommen. Bislang hat es nur zu den Minis gelangt, hier stellvertretend ein Bild von den kleinen Schönheiten...



Mal schauen, was ab Montag in der Lahn geht, ich halte euch auf dem Laufenden. Im Mai geht es dann für 4 volle Angeltage auf die Bodden, da freue ich mir schon einen Wolf drauf.

Bis bald,

euer Lahni

Donnerstag, Februar 03, 2011

Nun ist Schonzeit...

Hi @ all,

seit Dienstag ist nun hier die Hechtschonzeit angebrochen, verbunden mit einem kompletten Spinnfischverbot in der Lahn.

Ich war noch einige Male am Wasser, neben dem einen oder anderen Fehlbiss konnte ich wenigstens noch einen feinen Hecht auf einen kleinen 8 cm Saltshaker überlisten...



Nun heißt es einfach abwarten und Tee trinken, irgendwann geht auch die längste Schonzeit vorbei.

Ab 1.4. sind die Forellen in der Weil wieder frei, ab 16.4. geht es wieder auf Hecht und co. in der Lahn.

Evtl. gibt es auch mal einen Ausflug in Regionen, in denen noch keine Schonzeit herrscht oder es wird ein wenig mit Tauwurm auf Barsche geangelt. Schauen wir einfach mal, wenn es etwas zu berichten gibt, werdet ihr es hier nachlesen können.

Bis dahin verbliebe ich mit lieben Grüßen,

euer Lahnfischer

Donnerstag, Januar 20, 2011

Bei endlich ablaufendem Hochwasser...

Hi @ all,

lange ist es wieder her, dass ich mich zuletzt gemeldet habe, zunächst einmal ein frohes neues Jahr an alle Leser hier...

Nach dem ätzenden Hardcoredezember mit den hier total unüblichen Schneemassen und dem darauf folgenden Hochwasser bei Tauwetter gab es kaum eine Chance auf vernünftiges Angeln.

Hier mal ein paar Bilder der Schleuse hier in Löhnberg ungefähr beim Scheitelpunkt des Hochwassers, normalerweise ist da eine große Schleuseninsel und auch das Wehr ist kein niedriges...









Mittlerweile ist das Hochwasser auf ein "normales Maß" zurückgegangen und die Bedingungen für den Fang von ordentlichen Zandern schien ideal zu sein.
Da das auch noch mit meinem freien langen Wochenende zusammenfiel, hielt mich heute morgen nichts mehr zuhause, ich mußte ans Wasser.
Auch der zaghafte neue Wintereinbruch konnte mich nicht davon abhalten, hier ein Bild von der Fahrt zum Angelplatz...



Am Hochwasserzanderhotspot angekommen, war glücklicherweise von Schnee nichts zu sehen. Gegen 11 Uhr flog der erste Köder ins Wasser und fand auch kurz darauf einen Abnehmer. War zwar nicht der Zielfisch, aber endlich der erste in 2011 und deshalb freute ich mir fast schon einen Wolf... :)



Eine gute Stunde später hing ich plötzlich beim Anjiggen des Köders (älterer HS-Shad) fest und ich war der festen Überzeugung, einen Hänger zu haben. Als dieser aber plötzlich gegen die Strömung schwamm und mir sogar ordentlich Schnur von der Rolle zog, verfluchte ich mich selbst, keinen vernünftigen Anschlag gesetzt zu haben.
Es entbrannte ein heftiges Tauziehen, mein Gegenüber versuchte mehrfach, in einen im Wasser stehenden Busch zu flüchten. Zwischenduch immer wieder heftige Kopfstöße, was auf einen ordentlichen Zielfisch hin deuteten.

Nach nur wenigen Minuten, die mir aber wie eine halbe Ewigkeit vorkamen, erschien schließlich ein stattlicher Zander an der Oberfläche. Die Landung war ob des hohen und steilen Ufers noch einmal kein Kinderspiel, aber schließlich schlossen sich die Maschen um den Prachtfisch.
Am Ufer oben hatte sich der Haken schon längst aus dem knochigen Maul gelöst, noch mal Schwein gehabt... :)



Hier noch ein Linkshandbild der Wuchtbrumme, das Selbstauslöserbild kann ich leider nicht zeigen, da es total unscharf geworden ist, warum auch immer...



Total glücklich fuhr ich kurz darauf nach Hause, ratet mal, wo ich die nächsten Tage zu finden bin... ;)

Sollte ich in den nächsten Tagen noch was fangen, so werdet ihr das hier sicherlich nachlesen können,

bis dahin verbleibe ich mit lieben Grüßen,

euer Lahni

Montag, Dezember 20, 2010

Der Winter hat uns fest im Griff

Hi @ all,

es hat wieder einmal verdammt lange gedauert, bis ich hier einmal wieder etwas schreibe.
Anglerisch gibt es auch gar nichts zu berichten, die wenigen Angelversuche von mir brachten bis auf einen einzigen Schniepelhecht...



auch keinen einzigen Biss.

Der frühe Wintereinbruch hatte mir auch die 2. für dieses Jahr geplante Boddentour versaut, sollte wohl einfach nicht sein. Mal schauen, ob das dann im Mai nicht nachgeholt werden kann.

Der Winter hat uns jetzt voll im Griff, die bisherigen Schneemengen sind äußerst ungewöhnlich...





Bleibt lediglich zu hoffen, dass es vor Ende Januar mal eine länger anhaltende milde Wetterphase gibt, die dann sicherlich mit einem ordenlichen Lahnhochwasser daherkommt. Evtl. läßt sich ja dann wenigstens mal ein Zander blicken.

Bis dahin wird der Tischräucherofen auf dem Balkon noch sicherlich ein paar Mal in Betrieb genommen, denn nicht nur Fische lassen sich lecker darin räuchern, das klappt auch vorzüglich mit diversen "Schweinereien" *g*
















Bis dahin wünsche ich euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Liebe Grüße,

Euer Lahnfischer