Mittwoch, Juli 30, 2008

Entgegen der Erwartung...

Hi @ all,

gestern Nachmittag gab es hier ein nettes Gewitter und brachte vorläufig ein wenig Abkühlung in die Tageshitze.
Da ich nach einem Gewitter oft erfolgreich war, zog es mich gegen Abend ans Wasser, wo ich mich mit Sebastian alias Davis traf.
Das Wasser war nur unmerklich gestiegen, zeigte aber idealerweise eine leichte Eintrübung, was ich als gutes Zeichen deuten wollte...

Zunächst kamen ein paar Wobbler zum Einsatz und es entwickelte sich ein netter Dialog zwischen Sebastian und mir. Irgendwann kamen wir auf das Thema Zander zu sprechen und ich merkte an, daß ich dieses Jahr noch keinen einzigen Zander in der Lahn fangen konnte und das das mal höchste Zeit würde. Unterdessen kramte ich nach einem neuen Köder und mir fiel ein ca. 15 cm langer Bulldawg-Nachbau, ein Cora-Z Bullit von Cormoran in die Finger. Diverse Kumpels hatten mit den Dingern schon richtig gut Hechte gefangen, ich hatte bislang keinen einzigen Biß auf diese Köder gehabt.
Ich sagte das auch zu Sebastian, klinkte den Köder in den Karabiner ein und meinte, ist ja egal auf was ich nichts fange...

Knappe 3 Würfe später, ich hatte den Köder gerade vor das gegenüberliegende Ufer geworfen, kurz absinken lassen und angefangen, ihn langsam einzukurbeln, gab es auf einmal einen satten Schlag in die Rute. Mein Anschlag kam automatisch und schon war die Skelli mächtig krumm. Mein Gegenüber antwortete mir mit ein paar unwirschen Kopfstößen und zog dann langsam am Grund flußab. Ich konnte kurz eine goldige Flanke entdecken und sagte zu Sebastian, das ist ein Zander.
Sebastian glaubte zwar einen Hecht erkannt zu haben, doch ich war mir meiner Sache ziemlich sicher.
Als der Fisch in Ufernähe kam, war er deutlich als Zander zu identifizieren und wirklich klein war der auch nicht. Jetzt hieß es Nerven behalten und ich war heilfroh, nicht alleine zu sein. An dieser Stelle war die Uferböschung über 2 Meter hoch und sehr steil.
Während ich den Zander vorsichtig drillte, kletterte Sebastian mit dem Kescher bewaffnet, die Böschung runter und es gelang mir, den Fisch über den Kescher zu ziehen. Als sich die Maschen um ihn schlossen, gabs erst einmal einen Urschrei.
Schnell die Rute beiseite gelegt und Sebastian die Böschung hochgeholfen, wurde der prächtige und für die Lahn recht seltene Fisch bestaunt.
Den Köder, mit dem ich eh nichts fange, war tief inhalliert worden...



und der Drilling (ich hatte auf den 2. Drilling am Rücken verzichtet) saß bombenfest...

Ich versuchte sofort und schonend, den Haken zu lösen...



...doch der Fisch blutete danach stark aus den verletzten Kiemen,



...so daß ich ihn abschlug.

Das Maßband zeigte schließlich genau 75 cm und der Zander hatte ein Kreuz wie ein Bulle. Anschließend wurden in aller Ruhe noch einige Erinnerungsfotos geschossen...





Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Davis fürs Keschern und Knipsen...

Später konnte ich mich dann wenigstens revanchieren und 2 Hechte für ihn keschern und fotografieren, der Zander sollte mein einzigster Fang des Abends bleiben.
Übrigens blieb ich auch Petrus nichts schuldig, der Erfolgsköder wurde kurz darauf den Fluten geopfert... :(

Dienstag, Juli 29, 2008

Noch mal Schwein gehabt...

Hi @ all,

die letzte Zeit hatte ich ja einige Probleme, was das Fangen des eigentlichen Zielfisches anbelangt, vor allem beim Hechtangeln. Da habe ich immer noch eine kleine Seuche drinne, ich kriege zwar mittlerweile wieder welche an den Haken aber irgendwie gingen mir die letzen fast alle im Drill wieder abhanden...?

Hier das Bild des einzigen gelandeten Hechtes aus der letzten Woche, dem gegenüber stehen bestimmt 5 Drillaussteiger, z.T. deutlich über 80 cm.



Gestern startete ich also einen erneuten Versuch, zunächst aber wegen der Hitze an einer schnellfließenden Strecke, um mal mit den Hornets meine Lahndickköpfe zu suchen.
Nach einigen Fehlbissen und einer schönen, leider ausgeschlitzten Bachforelle von ca. 40 cm konnte ich schließlich nach kurzem munterem Drill...



Zielfisch Numer 1 dingfest machen. Habe ihn nicht gemessen, aber so knapp an die 50 cm dürfte er gehabt haben.



Gegen 20.00 Uhr fuhr ich dann eine andere Stelle an und versuchte mich mit der Jerkrute auf den Zielfisch Hecht unterhalb eines Wehres. Was immer ich aber auch versuchte, es wollte zunächst partout kein Fisch beißen. Zwischenzeitlich hielt ich ein Schwätzchen mit nem Angelkumpel, der sich zufällig am gleichen Wehr ebenfalls auf Hecht versuchte und auch er hatte noch keinerlei Biss erhalten.
Gegen 21.30 Uhr machte ich mich dann watender Weise auf den Rückweg zum Auto, es war schon sehr dämmerig und machte noch einmal den obligatorisch letzten Wurf quer zum Wehr. Urplötzlich gab es einen ordentlichen Schlag in die Rute und da, wo eben noch der 10 cm Salmo Fatso wackelnd seine Bahn knapp unter der Oberfläche gezogen hatte, war das Wasser förmlich explodiert.
Nach einem knackigen Drill, weswegen ich zunächst mit einem deutlich größeren Hecht gerechnet hätte, konnte ich dann diesen gut 70er Hecht auch "sicher" mit der Hand landen.



Dabei passierte mir noch ein fast folgenhaftes Mißgeschick. Der wohl noch nicht gänzlich ausgedrillte Fich, der lediglich am Schwanzhaken hing, schüttelte im Kiemengriff hängend einmal heftig seinen Kopf, so dass der Köder herumgeworfen wurde, sich eine Spitze des Bauchdrillings in mein Handgelenk bohrte und dabei eine Vene leicht anstach. Der Angelkumpel half mir schnell, den Fisch und mich abzuhaken und machte ein kurzes Erinnerungsbild. Die Blutung konnte ich durch zudrücken schnell stoppen, glücklicherweise war die Hakenspitze nicht bis über den Widerhaken eingedrungen.
Heute ziert dafür zum Andenken ein Haematom mein linkes Handgelenk - da hab ich wohl noch mal richtig Schwein gehabt, hätte auch anders ausgehen können...

Freitag, Juli 18, 2008

Ständig am Zielfisch vorbei

Hi @ all,

momentan kann ich machen was ich will, ich fange einfach keinen Hecht mehr. Woran auch immer es liegen mag, ich weiß es beim besten Willen nicht.
Dafür läßt mich eine andere Fischart wenigstens nicht im Stich, die Waller.

Hier wieder 2 kleinere Waller um die 60 cm, die Gefallen an meinen Wobblern fanden und mir 2 Tage lang den Schneider ersparten...









Wenn das die nächsten Jahre so weitergeht, dann muß man wohl beim Spinnfischen umdenken und vor allem aufrüsten, denn dann sind kapitale Wallerfänge in der Lahn die Regel statt die Ausnahme und es fast schon fahrlässig, mit feinem Geschirr zu Spinnen.
Bis dahin freuen wir uns aber einfach über leckere geräucherte Waller und irgendwann kommen sicher auch die Hechte wieder in Beißlaune (vielleicht schon heute)...

Liebe Grüße

euer Lahni

Montag, Juli 07, 2008

Vergoldet

Hi @ all,

nachdem ich ja die Woche ein paar kleinere Waller gefangen hatte, zudem noch 2 Bachforellen im Gefrierschrank auf ihren Einsatz warteten, wurde Samstag geräuchert. Damit der Ofen auch voll ist, wurden kurzerhand 4 Regenbogenforellen dazugekauft und schon Freitag wurden alle Fische in der 8-prozentigen Salzlake eingelegt. Die Forellen kamen nach ca. 5 Stunden aus der Lake, die Waller blieben über Nacht drinne.

Samstag Mittag wurde dann der Räucherofen bestückt...





und die Fische wurden bei ca. 60 Grad bei geöffneter Türe getrocknet.

Dann nahm ich die kleinen Forellen zunächst aus dem Ofen und machte für etwa 10 Minuten Hitze (120 Grad), damit die größeren Fische gar werden.
Anschließend die kleinen Forellen wieder dazu und für Qualm gesorgt.



Beim Räuchern an sich hielt ich die Temperatur so zwischen 70 und 80 Grad.



Nach einer Stunde Rauch nahm ich die kleineren Forellen raus, sie sollten nicht zu trocken werden. Allerdings hatten sie etwas Eiweiß an den Flossen, was sich aber nur auf das Aussehen, nicht auf den Geschmack auswirkte.



Eine halbe Stunde später war dann auch der Rest soweit fertig...



Hier noch einmal alle zusammen (bis auf eine kleine Rebofo, die war schon gefuttert worden) *g*



Wie immer fand ich rasch diverse Abnehmer und es schmeckte allen vorzüglich, vor allem aber wurden die Waller hoch gelobt...

Bis bald

euer Lahnfischer

Donnerstag, Juli 03, 2008

Schleimiges Trio

Hi @ all,

ich war vorgestern gegen Abend unterwegs und wollte eigentlich endlich mal wieder einen Hecht fangen.

Ich versuchte mein Glück in einer weitläufigen flachen Bucht mit Blinker, Wobbler und Gummi, doch zunächst tat sich rein gar nichts, bis ich gegen 20.30 Uhr auf einen 12cm Salmo Perch wechselte. Schon der erste Wurf brachte den 1. Biß des Abends. Ich dachte zunächst an einen kleineren Hecht, doch dann näher am Ufer erkannte ich, daß es sich um einen kleinen Wels handelt...





54 cm hatte der Racker und da mein Perlchen auf Wels total steht, hier die Waller weder Schonzeit noch Schonmaß genießen und jeder gefangene Wels entnommen werden soll, schlug ich ihn ab.

Ca. 15 - 20 Minuten später bekam ich den nächsten Biß und was soll ich sagen, das war der Zwillingsbruder von Wels 1, allerdings schon einen cm größer (auch wenns auf dem Bild nicht so ausschaut).






Kurz darauf traf mich wieder einmal mehr der Fluch des Erfolgsköders, bei einem harten Wurf kam wieder einmal die Hauptschnur unter den dämlichen Hakenhalter am Blank und flog nach einem peitschenden Knall, als die Schnur riß, fast bis ans andere Ufer. Das Scheißding wird jetzt abgepetzt und die Enden mit Tape abgedeckt, ist schon der 3. Wobbler dieses Jahr, den ich so verliere :!:

Ich rüstete dann auf einen 4Play um und siehe da, die Beißerei ging trotzdem munter weiter. Zunächst kassierte ich in Serie 3 oder 4 Fehlbisse, einer war so heftig, daß der 4Play sich mit den Drillingen in der Hauptschnur verhedderte. Da hatte aber einer heftigs von hinten attackiert...
Schließlich klappte es dann doch noch mit einem verwandelten Biß, aber wiederum war es kein Hecht, sondern der 3. und letzte Waller für den Abend, mit 65 cm dann doch ein Stück größer.





Ich bin mir sicher, ich hätte noch den einen oder anderen Wels mehr gefangen, aber die einbrechende Dunkelheit (hatte keine Stirnlampe dabei), ein schmerzendes Handgelenk und der Gedanke an den um 5 Uhr klingelnden Wecker ließen mich dann gegen 22 Uhr den Heimweg antreten.
Übrigens ale Bisse kamen auf flach laufende und zügig eingekurbelte Köder.

PS.: Perlchen hat sich tierisch über die 3 Waller gefreut, am Samstag wird geräuchert...

Liebe Grüße

euer Lahnfischer

Montag, Juni 23, 2008

Mal wieder ein paar Döbel...

Hier noch ne kleine Nachreiche von Donnerstag Nachmittag. Bin von der Arbeit aus direkt unter ein Lahnwehr gefahren. Da die Hechte mich momentan nicht mögen, klappte es auch zunächst nicht an einem Hotspot mit der Jerke. Also Wathosen an und Döbel ärgern...

Gleich der erste Döbel mitten im Wehrschuß hatte Gardemaß - 55 cm und natürlich auf Hornet...





Dann war erst einmal Flaute angesagt und ich probierte es mal wieder mit nem kleinen Popper von Berkley. Nach 2 Fehlattacken blieb schließlich der 3. doch hängen, hat sich aber auch richtig reingepfiffen... :





Dann kamen wieder die Hornets zu ihrem Recht...





Selbst die Kleinen sind gierige Räuber...



Und zum Schluß:



Dazwischen gabs noch ein paar Fehlbisse und nen handlangen Barsch, der sich dem Foto durch zappeln entzogen hat.

Alles in allem waren das 2,5 Stunden entspannendes Döbelklatschen, ab und zu braucht man das zur Wiederherstellung des inneren Friedens, wenn sonst nichts gehen will... *g*

Samstag, Mai 31, 2008

Hornet rockt weiter...

Hi @ all,

heute gings direkt nach der Arbeit ohne Umweg ans Wasser. An einem der zahlreichen Lahnwehre angekommen, hieß es erstmal umziehen, denn komplett in weiß versaut man sich total.

Hinter einem Brückenpfeiler machte ich erst einmal vom Ufer aus ein paar Würfe mit der Jerke in ein leckeres Kehrwasser. Ich bekam auch 2 heftige Attacken auf den Slider, doch irgendwie habe ich beide versemmelt.
Da der Hecht nicht mehr mitspielen wollte, gings rein in die Wathose und ab unters Wehr, die Hornets baden. Mitten im Wehrschuß versuchten ständig irgendwelche kleinen Fische das Wehr hoch zu springen, schätze mal das waren kleine Rapfen.

Nach den ersten vergeblichen Würfen bekam ich auf einmal mitten in der reißenden Strömung einen Biß und ich staunte nicht schlecht, als ich nach kurzem Drill einen ca. 35er Brassen landen konnte, der sicher am Bauchdrilling hing.
Leider entzog sich der Schleimer durch heftiges Zappeln und wegflutschen dem Beweisfoto...

Nur wenige Würfe später kam der nächste Biß, versemmelt. Die gleiche Bahn nochmals abgefischt und siehe da, der Übeltäter war ein halbstarker Rapfen.



Schließlich kam ich an einen Brückenpfeiler und war mal in den schattigen Rückstrom daneben. Sofort kam ein heftiger Biß und nach spannendem Drill an der leichten Skelli...



...konnte ich den ca. 65-70er Hecht doch sicher landen, auch wenn ich einen leichten Blutzoll in Form eines tiefen Schnittes am Zeigefinger leisten mußte.



Einige Meter weiter gabs hinter einem Stein dann 2 fette Fehlbisse hintereinander, bei denen jeweils die Bremse kurz Schnur freigegeben hatte. Ich kontrollierte dann die Drillinge und stellte fest, das 2 der Haken am Schwanzdriling fast gerade gebogen waren. Würde mich mal interessieren, was das für ein Fisch war - werde da demnächst noch einmal nachschauen müssen...

Noch ein Stückchen weiter ging es dann unter das Wehr, aber nicht bevor ich die umliegende Umgebung abgefischt habe. Neben einem weiteren Fehlbiß kam dann schließlich dieser schöne Barsch zum Shooting:



Unter dem Wehr selbst tat sich nicht allzuviel, sieht man mal von 2 weiteren Fehlbissen und diesem Barsch hier ab.



Also auf den Rückweg wieder über das Wehr, natürlich nicht ohne ein paar weitere Würfe. Siehe da, auch an diesem Wehr kommen die Döbel langsam in Fahrt...



Schließlich Noch ein paar letzte Würfe an einer ruhigen Stelle, wurde prompt belohnt von diesem 35er Prachtbarsch.



Leider mußte ich danach das Angeln beenden, der Zahnarzt wartete auf mich, scheiß Zahnweh...

Gruß euer

Lahnfischer

Mittwoch, Mai 28, 2008

Algenblüte rückläufig...

Hi @ all,

so langsam wird die Lahn wieder klarer, das beste Zeichen dafür, dass die Algenblüte rückläufig ist.

Letzte Woche Dienstag war ich auf Einladung mal mit Begleitung an einem mir fremden Lahnabschnitt bei Lollar unterwegs, doch die Räuber verweigerten sich leider fast komplett. An einem stark strömenden Abschnitt konnte ich mich jedoch mittels eines 4er Mepps entschneidern, neben einem handlangen Barsch und einem ca. 40er Döbel gabs ne schöne 38er Bachforelle für den Räucherofen.



Sonntag/Montag Nachmittag ging es dann mit der Jerkrute unter einem Wehr auf Hecht. Nachdem sich Sonntag zunächst gar nichts rühren wollte, gabs quasi beim letzten Wurf eine mächtige Attacke an der Oberfläche auf einen Buffalo-Jerk und nach dem Anschlag hing der Hecht auch. Leider schlitzte dieser nach ca. 2 Minuten Drill einfach aus, ohne das ich ihn auch nur einmal richtig zu Gesicht bekommen hätte. Das war definitiv ein richtig Guter gewesen...
Montag lief es ähnlich, aber ich konnte mich wenigstens mit einem halbstarken Hecht entschneidern.





Gestern war ich dann endlich mal wieder gezielt auf Döbel angeln und als Köder diensten mir meine geliebten Salmo Hornets.

Also ab unter ein Lahnwehr, rein in die Wathose und einige Hornets in verschiednen Farben eingesteckt.Nach einigem Durchprobieren hatte ich mit der Farbe Hot-Perch scheinbar den richtigen Riecher für den noch etwas tieferen Bereich deutlich unter dem Wehr.
Nach einen weiten Wurf schräg stromab vor ein Gebüsch kam nach etwa 2-3 Kurbelumdrehungen ein heftiger Einschlag und die Bremse meiner 1500er Exceler sang mir ein Lied in der harten Strömung. Nach ca. 3-4 Minuten Drill...



konnte ich den 1. ü50-Döbel des Jahres (52 cm) sicher mit der Hand landen.



Im unteren Bereich wollte sich danach nichts mehr rühren und ich watete Richtung Wehr hoch. Im flacher werdenden Wasser wechselte ich auf meinen altbewährten Hornet im Bafodesign und in einer recht flachen Rausche folgte dann der nächste Döbel, der Anfang der 40 gehabt haben dürfte.



Nachdem sich eine kleine Bafo in einem Gumpen vom Haken befreien konnte, war erst einmal Beißflaute, bis ich direkt am Wehrschuß angekommen war.

Hier ging es nun Schlag auf Schlag und weitere 5 Döbel konnten dem Hornet nicht widerstehen...












Danach war die Beißerei wie abgeschnitten, hatte sich wohl unter den Jungs herumgesprochen...*g*
Auf dem Rückweg konnte ich hinter einem großen Stein im reißenden Wasser noch eine ca. 35er Bafo haken, die sich aber mit wütenden Schlägen an der Oberfläche ebenfalls losschütteln konnte.
Ein massiver Baumhänger auf Grund einer plötzlichen heftigen Windböe kostete mich dann wieder einmal den erfolgreichen Köder und ich machte mich, trotzdem git gelaunt, auf den Heimweg.

Gruß euer

Lahnfischer